Änderung der Landesunterhaltsverordnung(LUVO)

Mit Schreiben vom 28.09.2010 informierte uns das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit über eine geplante Neufassung der LUVO und bat um unsere Stellungnahme. Wir begrüßen, dass die monatlichen Pauschalbeträge jetzt an die Empfehlungen des Deutschen Vereins angepasst werden, lehnten aber die stufenweise Anpassung bis 2012 in unserer Stellungnahme ab. Am 18.11.2010 hat Minister Dr.

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Rechts- und sozialpolitische Forderungen Salgo und Zenz

Kontinuitätssichernde Strukturen und Verfahren im Pflegekinderbereich sind notwendig und möglich. Zwar sind auch einzelne rechtspolitische Maßnahmen unumgänglich, jedoch ist vor allem eine veränderte Praxis, Kommunikation und Organisation erforderlich, um die bereits seit 1991 vom SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz) eingeforderte Vorgehensweise einer geplanten, zeit- und zielgerichteten Intervention umzusetzen. Eine wirkliche Veränderung der Praxis, die den

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2009 Traumatische Erfahrungen in der Kindheit

Traumatische Erfahrungen in der Kindheit Langfristige physische und psychische Folgen Chancen der Verarbeitung in der Pflegefamilie Referenten: Prof. Gert Jacobi Chefarzt a. D. Kinderklinik Frankfurt Frau Dr. Alheidis von Studnitz (Ersatz für Michaela Huber, ***ÄNDERUNG***) Kinder- und Jugendpsychologin Leider müssen wir Ihnen heute mitteilen, dass die Referentin Frau Michaela Huber kurzfristig Ihre Zusage wegen anderer

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2008 Das Pflegekind und seine Beziehung zu den leiblichen Eltern

Monika Nienstedt: Die Bedeutung der leiblichen Eltern für das Adoptiv- und Pflegekind Arnim Westermann: Die Trennung des Kindes von den Eltern und die Verleugnung der Trennung durch aufrechterhaltene Besuchskontakte Die Autoren Nienstedt/Westermann gelten als DIE Experten auf dem Gebiet der Sozialisierung daueruntergebrachter Pflegekinder. Ihr Buch „Pflegekinder“ ist nun seit Jahrzehnten ein Standardwerk auf diesem Gebiet.

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2007 Vernachlässigung und Gewalt

„Was bewirkt die in der Herkunftsfamilie erlebte Vernachlässigung und Gewalt in der Pflegefamilie?“ Im März fand unser Fachtag 2007 in Zusammenarbeit mit der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes statt. Die Referentin, Hildegard Niestroj, Dipl.-Pädagogin, Frankfurt a.M., gab konkrete Handlungsempfehlungen für die Pflegeeltern. An realen Beispielen aus ihrer langjährigen Praxis verdeutlichte Frau Niestroj, was die in

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2006 „Was benötigen Pflegekinder – Was leisten Pflegeeltern“

Unter Schirmherrschaft der Ministerin Frau Dr. Trauernicht lud der Landesverband nach Neumünster zum Fachtag ein. Mit Prof. Dr. Kurt Eberhard und Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Gisela Zenz konnten gleich 2 ausgewiesene Experten des Pflegekinderwesens gewonnen werden. Hier die Bilder vom Fachtag. Fachtag 2006 „Was benötigen Pflegekinder – Was leisten Pflegeeltern“ Die Antwort von Prof.Eberhard

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Erleichterte Voraussetzungen zur Namensänderung von Pflegekindern

Mit Urteil vom 29.08.2006 (Aktenzeichen: 6 K 1114/06) hat das Verwaltungsgericht Aachen hervorgehoben, dass die Schwelle zur Namensänderung bei Pflegekindern niedriger anzusetzen ist, eine Namensänderung also erleichtert möglich sein soll. Das Gericht führt in dem Urteil aus: „Gem. dem danach Anwendung findenden § 3 I NÄG darf der Familienname nur geändert werden, wenn ein wichtiger

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2006 Förderpreis für Frau Birgit Nabert

Förderpreis für herausragende Arbeiten im Dienste von Pflegekindern Die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes schreibt einen Förderpreis für herausragende Arbeiten im Dienste des Pflegekindes aus. Der Preis wird je nach Anlass, Bewerbung und Verdienst unregelmäßig vergeben. Der Preisträger erhält € 2.500. Mit diesem Förderpreis sollen Einzelpersonen oder Jugendhilfeträger gewürdigt werden, die wissenschaftliche oder praktische Leistungen

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2005 „Kinder zwischen den Stühlen“

In enger Kooperation mit Pflegeelternverein Lübeck und Umgebung fand am 03.12.2005 der Fachtag des Landesverbandes für Kinder in Adoptiv- und Pflegefamilien in Schleswig Holstein statt. Gemeinsam hatten wir Herrn Prof. August Huber aus Stuttgart eingeladen. Er referierte zu dem Thema: Kinder zwischen den Stühlen – Mit Kindern über schwierige Themen reden. Durch seine eigene Erfahrung

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2002 Förderpreis für die AGSP

Laudatio für den Förderpreisträger Berliner Arbeitsgemeinschaft für Sozialberatung und Psychotherapie, vertreten durch Christoph Malter und Prof. Dr. Kurt Eberhard für das Projekt „Entwicklungschancen für vernachlässigte und misshandelte Kinder in sozialpädagogisch betreuten Pflegefamilien“ Der Förderpreis würdigt Christoph Malter und Prof. Dr. Kurt Eberhard, die federführend die wissenschaftlich begleitete Arbeit der Berliner Arbeitsgemeinschaft für Sozialberatung und Psychotherapie

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