25 Jahre Landesverband KiAP-SH e.V.

1991 - 2016

Willkommen beim Landesverband für Kinder in Adoptiv-

und Pflegefamilien in Schleswig-Holstein e.V.

IHREM Interessenvertreter in Schleswig-Holstein !

SIE sind Pflege- oder Adoptivmutter / - vater ?

SIE wollen ein Pflege- oder Adoptivkind bei sich aufnehmen ?

WIR sind Pflege - und Adoptiveltern wie SIE,

verstehen daher Ihre Sorgen und Freude.

WIR engagieren uns FÜR die Rechte unserer Pflege- und Adoptivkinder !

WIR bieten konkrete Hilfe und Unterstützung sowie Fachtage !

 

Auf unseren Seiten finden Sie unser konkretes Angebot für SIE

als Pflege- und Adoptiveltern sowie ausgesucht Lesenswertes !

Unser Verein schließt sich den

Forderungen der Holzmindener Kinderschutzkonferenz

in vollem Umfang an. Helfen auch Sie mit!


In der vorliegenden Monographie geht der Sozialpädagoge Christoph Malter der Frage nach, wie sich Pflegekinder, die vor der Inpflegegabe längeren Episoden der Vernachlässigung, Misshandlung oder des Missbrauchs ausgesetzt waren, langfristig entwickeln können. AGSP

Anerkannter Träger der freien Jugendhilfe


Werden Sie Mitglied

Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie viel Sie bewegen könnten, wenn Sie eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben würden?

Gemeinsamkeit macht stark!

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über uns. Und vielleicht möchten Sie ja etwas zu unserem Verein beitragen. Helfen Sie jetzt mit und werden sie Mitglied


Direktspende


 

 

 

 


Seit dem 09.09.1999

gibt es den internationalen Tag

des alkoholgeschädigten Kindes




Aktuelles


Pflegeeltern dürfen Fortbildungskosten als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen

 

 

Das Finanzgericht Münster gab in seiner Entscheidung AZ 4 K 3471/15 E vom 27.01.2017 Pflegeeltern Recht, die die Kosten für eine mehrtägige Fortbildung zum Umgang mit traumatisierten Kindern steuerlich absetzen wollten.

 

Das Finanzamt bestand auf ein vorab ausgestelltes amtsärztliches Attest. Doch das Gericht meinte, dies sei nur im Fall einer psychotherapeutischen Behandlung notwendig.

 

 

Jugendhilferecht
für Vormünder und Begleitpersonen

 

mit Birgit Nabert
   

am Donnerstag, 18.05.2017   17:00 - 19:00 Uhr

 

im Sophienblatt 64a - 24114 Kiel 3. OG.

 

Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Wir bitten um Anmeldungen im lifeline-Büro 0431-2405828
oder per Email an lifeline@frsh.de

 


Kindergeld oder Ausbildungsgeld darf nicht bei Schwerbehinderten Pflegekindern vom Jugendamt verrechnet werden.

Nicht "immer wieder mal wird falsch gemacht", sondern: "ES IST EINE UNSITTE DER JUGENDÄMTER, bei Ausbildungsgeld oder BAB-Zuschüssen per Überleitungsantrag (der Kreise, also des zuständigen Jugend- oder Sozialamtes) die Auszahlung der "Bundesmittel" (der Jobcenter) an den Antragsteller (also meist den jungen Menschen) zu verhindern.

Zu Kindergeld:
Ist ein Kind behindert und deshalb nicht in der Lage, sich selbst zu ernähren, steht Kindergeld weiter zu (die Familienkasse muss das zwar gelegentlich prüfen, aber entscheidet dann meist richtig, wenn SBA vorhanden und kein EInkommen). Kommt ein Pflegekind bspw. später (nach der Jugendhilfe) als Pflegekind in die Sozialhilfe, ist es falsch, wenn das Sozialamt das Kindergeld einfach für sich beanspruchen will (Überleitungsantrag). Da lohnt der beleghafte Widerspruch bei der Familienkasse: Man legt dar, wofür das Kindergeld ausgegeben wird, also was bspw. das Sozialamt nicht zahlt und behinderungsbedingt ausgegeben wird... (da gibt es Merkblätter bei den großen Bundesverbänden für Menschen mit Behinderung, bspw. bvkm). Dies ist bei mehreren behinderten Pflegekindern umgesetzt worden und es werden jetzt damit Telefon, Mehrbedarf an Kleidung, Urlaube usw.. finanziert.

Zu Ausbildungsgeld:
Erhält ein Kind/Jugendlicher eine Maßnahme des Arbeitsamtes oder Ähnliches (wegen Behinderung) zur Berufsvorbereitung etc., versuchen mittlerweile sogar die Jugendämter, das Ausbildungsgeld einzustreichen, mit der Begründung, sie leisten den Unterhalt. Auch hier lohnt der Widerspruch beim Jobcenter, wenn behinderungsbedingte Mehrbedarfe nicht abgedeckt sind oder der Zweck des Geldes ein anderer ist, als allgemeiner Lebensunterhalt. Ausbildungsgeld soll junge Menschem "motivieren" steht auf der Internetseite des Jobcenter, ist also somit offensichtlich nicht für den "allgemeinen Regelunterhalt" gedacht. Zumindest die (derzeit) 184 Euro Ausbildungsgeld bleiben also anrechnungsfrei (analog WfMB) und bekommt der junge Hilfebedürftige zur Sicherung seiner "persönlichen Bedürfnisse" bedingungslos, will sagen: damit darf er als "Arbeiter" machen, was er will und muss nicht weiter Rechenschaft ablegen... - Erfolge geben uns Recht - gerade beim Jobcenter im Widerspruch.

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Muster einer Vollmacht

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Neue Pflegegeldsätze ab 2017

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Zurück auf Los!  Der Paritätische Gesamtverband fordert die vorgesehene SGB VIII-Reform zu stoppen.

 

Zentrales Ziel einer SGB VIII-Reform in dieser Legislaturperiode sollte ein „inklusives SGB VIII“, die Zusammenführung der sozialrechtlichen Zuständigkeit für alle Kinder- und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen im SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe) sein. 
Die bisher vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vorgelegten Arbeitsentwürfe zur SGB VIII-Reform sind so überfrachtet mit anderen Intentionen, dass mittlerweile deutlich ist, dass das Ziel eines inklusiven SGB VIII so nicht erreichbar ist.

 

In der Anlage finden Sie weitere Informationen.

 

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Empfehlung des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege 2017.

Zur Information erhalten Sie als Anlage die Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2017.

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Gefördert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein.

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Moortwiete 5
25551 Lohbarbek
Tel: 04826-370031
Fax:04826-370045
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